Geburtsvorbereitung und Entbindung

So gelingt Dir eine entspannte und einfache Geburt.

Ja, ich möchte gut vorbereitet sein

Geburtsvorbereitungskurs

In der Schwangerschaft hat man viele Frage, die einen beschäftigen. Man will natürlich, dass es dem Kind an nichts mangelt und ihm nichts fehlt, aber ansonsten hat man unzählige Fragen zur Geburt und zu dem, was nach der Schwangerschaft auf jemanden zukommt. Als zukünftige Mutter, kann man auf jeden Fall darauf achten, dass man einen Geburtsvorbereitungskurs bucht. Dieser wird von einer Hebamme geleitet und diese Person weiß genau, wovon sie redet. Sie hat schon unzählige Geburten miterlebt und kennt alle Eventualitäten, die bei der Geburt auftreten können. 

 

Ängste nehmen

So kann es natürlich auch zu Komplikationen bei einer Schwangerschaft kommen. Aber das muss nicht immer vorkommen. Die meisten Schwangerschaften verlaufen sehr gut und in dem Kurs lernt man, wie man bei der Geburt seinen Einsatz zeigen muss. Es ist wichtig, dass das Kind gesund zur Welt kommt. In dem Kurs lernen die Partner zudem, auf sich gegenseitig zu achten. Sie werden dabei noch näher mit Ihrem Partner zusammen kommen. Beide können sich aufeinander einstellen und während der Geburt gegenseitig ergänzen. Natürlich bringt immer die Frau das Kind zur Welt, dennoch ist der Partner der jenige, der alles mit erlebt. 

 

Geburt und Vorbereitung auf die Geburt

Bei einer Geburt wird das Kind willkommen geheißen. Die Mutter wird diesen Moment als wunderschön erleben. Sie wird es noch lange in Erinnerung behalten. Damit diese Geburt wirklich gut verläuft bietet sich der Geburtsvorbereitungskurs an. Dieser dauert meist vier Wochen und man lernt dabei sehr viel. Die Hebamme wird jede Frau sehr gut anleiten und ihr zeigen, die Schwangerschaft besser zu ertragen. Es wird schwer, im Verlauf der Schwangerschaft aber mit einem Kurs, der übrigens von den Krankenkassen übernommen wird, kann man lernen, mit den Schmerzen und Umständen umzugehen, die während der Schwangerschaft auftreten können.

Das ist Dein Video-Paket, wenn Du:

  • Dir eine angstfreie, natürliche und selbstbestimmte Geburt wünschst

  • Du wissen möchtest, warum eine optimale Geburtsvorbereitung so wichtig für eine entspannte Geburts ist

  • Alles für Dein Baby gibst, damit es einen super Start ins Leben hat

  • Einfach Informationen rund um die Schwangerschaft erhalten möchtest

Alle Themen zu:

jederzeit für dich abrufbar, ganz entspannt, so oft Du willst.

Das sagen unsere Teilnehmerinnen

Mirijam

Mirijam

„Die Erzählungen meiner Freundinnen zum Thema Geburt waren selten mutmachend.

Als ich schwanger wurde, wollte ich mich intensiver damit auseinandersetzen und vor allen Dingen einen Weg finden, mich nicht nur auf mein Kind,

sondern auch auf dessen Geburt zu freuen.

Dass alles natürlich sein sollte, war mir dabei von Anfang an klar.

Jasmins Video-Paket zur glücklichen Geburt war ein wundervoller Begleiter: Ich habe gelernt, wie ich diese besondere Zeit genießen kann ohne Angst zu haben, über welche Themen ich noch nachdenken sollte und vor allen Dingen das Vertrauen in meinen Körper zu stärken.

In zwei Wochen ist es soweit, ich kann es kaum abwarten!“

Wahl des Geburtsorts

Die Wahl des richtigen Geburtsorts ist nicht einfach und hängt nicht nur davon ab, ob sich eine Schwangerschaft komplikationslos entwickelt. Die Entscheidung ist nicht einfach, man sollte sich verschiedene Geburtsorte genau ansehen.

Die Geburt ist einmalig, sodass sie auch nach den eigenen Vorstellungen gestaltet werden sollte. Ein Kind kommt nur einmal zur Welt – dafür sollten die Bedingungen dann optimal sein.

Bei einer unproblematischen Schwangerschaft hat man in Deutschland die Wahl zwischen einer Geburt im Krankenhaus, einer Geburt im Geburtshaus und einer Hausgeburt.

Bei der Wahl des Geburtsortes sollte man sich folgende Frage stellen: Was brauche ich, um mich sicher und geborgen zu fühlen?

Geburt im Krankenhaus

Klassisch ist heutzutage die Krankenhausgeburt, die meisten Frauen wählen sie als Geburtsort. Vor allem Erstgebärende fühlen sich dort am besten aufgehoben. Den werdenden Müttern gibt es ein Gefühl der Sicherheit, wenn bei eventuellen Komplikationen, die auftreten können, sämtliche technische Hilfsmittel sofort zur Verfügung stehen und neben der Hebamme auch ein Arzt erreichbar ist. Sobald absehbar ist, dass das Kind nur mit Kaiserschnitt entbunden werden kann oder mit Komplikationen gerechnet werden muss (Kind liegt verkehrt rum, Plazenta ist nicht an der richtigen Stelle, Schwangerschaftsvergiftung, medizinische Betreuung des Kindes nach der Geburt), dann kommt nur eine Geburt im Krankenhaus in Frage.

Nach der Geburt genießen viele Frauen die medizinische Betreuung auf der Station, wo sie sich ausruhen können und verpflegt werden. Im Krankenhaus gibt es auch die Möglichkeit der ambulanten Geburt, d. h. Mutter und Kind können, wenn nichts dagegen spricht, ungefähr vier bis 24 Stunden nach der Geburt nach Hause.

Wenn sich werdende Eltern für eine Geburt im Krankenhaus entscheiden, dann ist es sinnvoll, sich vorab über die jeweilige Geburtshilfe und das Angebot für werdende Eltern zu informieren. Dafür bieten sich Informationsabende und Besichtigungstermine an.

Geburt im Geburtshaus

Es gibt weiterhin die Option, dass man in einem Geburtshaus entbinden kann. Die Geburtshäuser erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Sie sind jedoch nicht zahlreich in allen Regionen Deutschlands vertreten. Das Geburtshaus bietet einen Mittelweg zwischen einer Klinikgeburt und einer Hausgeburt. Dieses hat einen persönlicheren Charakter als eine Klinik, die Atmosphäre ist heimeliger und der Kontakt zur Hebamme ist enger. Ziel der Geburtshäuser ist es, den Frauen und Eltern eine selbstbestimmte Geburt zu ermöglichen.

Meist befinden sich Geburtshäuser in der Nähe von Kliniken, damit in einem Notfall rechtzeitig weitere Hilfe in Anspruch genommen werden kann. Die Geburt im Geburtshaus ist meist auch eine ambulante Geburt und Mutter und Kind werden schnell nach der Entbindung wieder entlassen.

Hausgeburt

Absolut privat ist die Hausgeburt. Voraussetzung für diese Art der Entbindung sind jedoch keine Komplikationen während der Schwangerschaft und eine gute Gesundheit von der Mutter und dem ungeborenen Kind. Eine gute Vorbereitung auf die Geburt ist bei einer geplanten Hausgeburt besonders wichtig. Es ist auch wichtig, dass im Notfall der Transport ins nächste Krankenhaus nicht lange dauert. Ebenso sollte die Hebamme besonders in der Hausgeburtshilfe erfahren sein. Eine Hausgeburt ist nicht für Risikoschwangerschaften geeignet.

Die Frauen, die eine Hausgeburt bevorzugen, schätzen die Geborgenheit zu Hause, bei der auch Familienmitglieder oder Freunde anwesend sein dürfen.

Wahl der Geburts-Position und Art

Im Kreißsaal gibt es nicht nur den einen richtigen Weg, ein Baby zu bekommen. In der Regel – wenn keine Komplikationen oder Schwierigkeiten bei der Geburt auftauchen – kann die Schwangere selbst entscheiden, wie sie die Entbindung erleben will und welche Geburtsart sie wählt. Je selbstbestimmter eine Geburt ist, umso entspannter und motivierter ist die Mutter und dadurch ist die Entbindung oft einfacher und besser zu bewältigen – das wirkt sich natürlich auch auf das ungeborene Kind aus. Es muss jeder nach seinem eigenen Gefühl entscheiden und wichtig ist es, dass man sich im Vorfeld Gedanken macht und sich bei Kliniken, Geburtshäusern und Hebammen informiert, was es für Entbindungspraktiken gibt.

  • Geburt im Liegen
    Früher war die liegende Position die einzige Position. Es hat sich allerdings ergeben, dass diese Position anstrengender ist, da die Schwerkraft und der Druck des Babys von oben auf den Muttermund nicht mitwirken. Die Entbindung im Liegen ist ideal, um sich auszuruhen und Kräfte zu sammeln.
  • Geburt im Stehen
    Die Geburt im Stehen erleichtert für die Mutter die Atmung und durch die Schwerkraft wird zusätzlich der Geburtsvorgang unterstützt. Die Wehen sind effektiver und schieben das Baby schneller voran. In vielen Kliniken gibt es zur Unterstützung bei der aufrechten Gebärhaltung große Seile oder Tücher, die an der Decke hängen und an die sich die Schwangere während der Geburt hängen kann.
  • Geburt in der Hocke
    Die Geburt in der Hocke hat den Vorteil, dass der Beckenausgang maximal erweitert ist und die Füße einen guten Halt haben. Allerdings ist es in dieser Position sehr anstrengend und sie belastet den Rücken und die Knie.
  • Geburt im Vierfüßlerstand
    Diese Position erleichtert es, die Hüfte frei zu bewegen und erleichtert so dem Baby seinen Weg durch das Becken. Man kann diese Position praktisch überall einnehmen, z. B. auf dem Bett oder auf einer Matte auf dem Boden.
  • Gebärstuhl
    Diese Position ist besonders geeignet, wenn die Frau nicht mehr viel Kraft hat. In dieser Haltung erleichtert sich die Pressarbeit der Mutter und die Babys kommen schon nach zwei anstatt der üblichen fünf Presswehen zur Welt.

Das ist Dein Video-Paket, wenn Du:

  • Dir eine angstfreie, natürliche und selbstbestimmte Geburt wünschst

  • Du wissen möchtest, warum eine optimale Geburtsvorbereitung so wichtig für ein entspanntes Geburtserlebnis ist

  • Alles für Dein Baby gibst, damit es einen super Start ins Leben hat

  • Einfach Informationen rund um die Schwangerschaft erhalten möchtest

Alle Themen zu:

jederzeit für dich abrufbar, ganz entspannt, so oft Du willst.

Das sagen unsere Teilnehmerinnen

Shari

Shari

Hallo liebe Jasmin 🙂 Wir möchten dir unsere kleine Tochter vorstellen.

Sie ist bei uns zu Hause im Gebärpool auf die Welt gekommen.

Wir waren uns so sicher und voller Vertrauen, sodass wir uns doch entschieden haben, zu Hause die Kleine im Empfang zu nehmen. Und diese Entscheidung war goldrichtig.

Wir schweben jetzt noch voller Glückshormone auf Wolke 7.

Die Geburt war eine wundervolles, kraftvolles und intensives Erlebnis dreier liebenden Menschen. Vielen lieben Dank für deine Interviews, sie haben uns bestärkt diesen Weg zu gehen und mit Sicherheit dazu beigetragen dieses einzigartige Wunder so erlebt zu haben.“

Entbindung mit Periduralanästhesie (PDA)

Die PDA ist ein regionales Betäubungsverfahren zur Ausschaltung der Schmerzen bei der Geburt. Es ist ein Lokalanästhetikum, sodass die Frau bei deutlicher Schmerzlinderung trotzdem bei vollem Bewusstsein ist. Frauen, die große Angst vor der Geburt haben, entscheiden sich oft für die PDA. Es ist die einzige Möglichkeit, auf natürlichem Wege schmerzfrei zu entbinden.

Wassergeburt

Die Wassergeburt ist die sanfteste Art, ein Kind auf die Welt zu bringen. Das warme Wasser wirkt schmerzlindernd und wehenanregend. Dammverletzungen sind äußerst selten, der Geburtskanal weitet sich leichter und das Gewebe wird weich und dehnbar. Auch für das Baby ist eine Geburt unter Wasser mit weniger Stress verbunden. Der Übergang vom Mutterleib in das warme Wasser ist besonders sanft.

Schmerzlinderung mit Akupunktur und Homöopathie bei der Geburt

Zur Geburtserleichterung und Linderung der Schmerzen werden alternative Heilmethoden wie Homöopathie, Akupunktur o. ä. vor und während der Entbindung angeboten.